BAYERISCHE HEILBÄDER UND KURORTE MIT AUSGEZEICHNETER TOURISMUSBILANZ   München - Die bayerischen Heilbäder und Kurorte haben eine überdurchschnittliche Tourismusbilanz für 2016. Rund 5,4 Millionen Ankünfte bedeuten ein Plus von 5,4 Prozent - das sind fast zwei Prozentpunkte mehr als im bayernweiten Durchschnitt. Mit 23,5 Millionen Übernachtungen und einem Plus von 3,6 Prozent erreichen sie auch hier ein überdurchschnittliches Ergebnis. „Unter den Top-12-Destinationen Bayerns sind acht Heilbäder und Kurorte“, so der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes, Klaus Holetschek. „Diese tolle Bilanz ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis aus Investitionen und Innovationen in unseren Mitgliedsorten.“ Im vergangenen Jahr investierten die Heilbäder und Kurorte über 100 Millionen Euro in ihre touristische Zukunft, in den vergangenen drei Jahren waren es über 200 Millionen Euro. Investiert wurde unter anderem in die Sanierung oder Erweiterung von Bädern oder Kneippanlagen, den Neubau oder die Sanierung von Kurmittelhäusern oder in die Anlage von Rad- und Wanderwegen. Ein Augenmerk legten die Heilbäder auch auf die Digitalisierung und den Breitbandausbau. „Deshalb ist es kein Zufall, dass die ersten zwei Preise beim ADAC-Tourismuspreis nach Bodenmais und Bad Kötzting gingen“, so Holetschek. „Wir werden auf diesem Weg weiter machen.“ Kräftig investiert haben beispielsweise folgende Heilbäder und Kurorte:   Bad Alexandersbad 15,7 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. in Neubau Kurmittelhaus, Neubau Schlossterrassen, Sanierung Markgräfliches Schloss   Bad Staffelstein 16,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. in Obermain-Therme und Kurpark, Kurwege   Bad Tölz 1,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. für Neubau und Sanierung Vitalzentrum Bad Tölz   Bad Reichenhall, Staatsbad 29,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a.in Parkanlagen, Wanderwege, Freizeitanlagen, Sport- und Familienbad, Möblierung Wanderwege   Auch in den nächsten Jahren stehen kräftige Investitionen an. So wird etwa Oberstdorf für rund 20 Millionen Euro die Oberstdorf Therme grundlegend erneuern und Bad Griesbach für rund 10 Mio Euro die Wohlfühltherme sanieren und umbauen. Weiter voran schreitet auch die Digitalisierung der Heilbäder und Kurorte. Bad Kötzting erhielt den 2. Preis des ADAC Tourismuspreises für die digitale Tourist-Info und auch andere Orte bauen ihr Internet- und Breitbandangebot weiter aus. „Gute Fortschritte haben wir auch mit der Weiterentwicklung unserer Marke Gesundes Bayern gemacht“, betonte Holetschek weiter. „Diese Marke wird ein echtes Qualitätssiegel im modernen Gesundheitstourismus mit einem klaren Leistungsversprechen.“ Die beteiligten Orte bekommen ein professionelles Coaching und entwickeln einzigartige, individuelle Präventionsangebote, in die sie ihre ortsgebundenen Heilmittel einbinden. Bereits jetzt sind neue Angebote entstanden, wie etwa die Burnout-Prävention „Im Moor zum Inneren Gleichgewicht“ in Bad Aibling, Ernährungspräventionsprogramme in Bad Bocklet, die „OnkoTrainKur“ der selbstständigen Physiotherapeuten für onkologische Anschlussbehandlungen in Bad Füssing oder die allergikerfreundliche Kommune Bad Hindelang. Der Bayerische Heilbäder-Verband entwickelt außerdem im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements gemeinsam mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienstleistungen (bpa) ein Präventionsangebot für Pflegekräfte. Die von der Ludwig-Maximilians Universität (LMU) wissenschaftlich begleitete und von der Staatsregierung geförderte Studie startet noch im Februar.   München - Die bayerischen Heilbäder und Kurorte haben eine überdurchschnittliche Tourismusbilanz für 2016. Rund 5,4 Millionen Ankünfte bedeuten ein Plus von 5,4 Prozent - das sind fast zwei Prozentpunkte mehr als im bayernweiten Durchschnitt. Mit 23,5 Millionen Übernachtungen und einem Plus von 3,6 Prozent erreichen sie auch hier ein überdurchschnittliches Ergebnis. „Unter den Top-12-Destinationen Bayerns sind acht Heilbäder und Kurorte“, so der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes, Klaus Holetschek. „Diese tolle Bilanz ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis aus Investitionen und Innovationen in unseren Mitgliedsorten.“ Im vergangenen Jahr investierten die Heilbäder und Kurorte über 100 Millionen Euro in ihre touristische Zukunft, in den vergangenen drei Jahren waren es über 200 Millionen Euro. Investiert wurde unter anderem in die Sanierung oder Erweiterung von Bädern oder Kneippanlagen, den Neubau oder die Sanierung von Kurmittelhäusern oder in die Anlage von Rad- und Wanderwegen. Ein Augenmerk legten die Heilbäder auch auf die Digitalisierung und den Breitbandausbau. „Deshalb ist es kein Zufall, dass die ersten zwei Preise beim ADAC-Tourismuspreis nach Bodenmais und Bad Kötzting gingen“, so Holetschek. „Wir werden auf diesem Weg weiter machen.“ Kräftig investiert haben beispielsweise folgende Heilbäder und Kurorte:   Bad Alexandersbad 15,7 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. in Neubau Kurmittelhaus, Neubau Schlossterrassen, Sanierung Markgräfliches Schloss   Bad Staffelstein 16,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. in Obermain-Therme und Kurpark, Kurwege   Bad Tölz 1,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a. für Neubau und Sanierung Vitalzentrum Bad Tölz   Bad Reichenhall, Staatsbad 29,5 Millionen Euro von 2014 bis 2016 u.a.in Parkanlagen, Wanderwege, Freizeitanlagen, Sport- und Familienbad, Möblierung Wanderwege   Auch in den nächsten Jahren stehen kräftige Investitionen an. So wird etwa Oberstdorf für rund 20 Millionen Euro die Oberstdorf Therme grundlegend erneuern und Bad Griesbach für rund 10 Mio Euro die Wohlfühltherme sanieren und umbauen. Weiter voran schreitet auch die Digitalisierung der Heilbäder und Kurorte. Bad Kötzting erhielt den 2. Preis des ADAC Tourismuspreises für die digitale Tourist-Info und auch andere Orte bauen ihr Internet- und Breitbandangebot weiter aus. „Gute Fortschritte haben wir auch mit der Weiterentwicklung unserer Marke Gesundes Bayern gemacht“, betonte Holetschek weiter. „Diese Marke wird ein echtes Qualitätssiegel im modernen Gesundheitstourismus mit einem klaren Leistungsversprechen.“ Die beteiligten Orte bekommen ein professionelles Coaching und entwickeln einzigartige, individuelle Präventionsangebote, in die sie ihre ortsgebundenen Heilmittel einbinden. Bereits jetzt sind neue Angebote entstanden, wie etwa die Burnout-Prävention „Im Moor zum Inneren Gleichgewicht“ in Bad Aibling, Ernährungspräventionsprogramme in Bad Bocklet, die „OnkoTrainKur“ der selbstständigen Physiotherapeuten für onkologische Anschlussbehandlungen in Bad Füssing oder die allergikerfreundliche Kommune Bad Hindelang. Der Bayerische Heilbäder-Verband entwickelt außerdem im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements gemeinsam mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienstleistungen (bpa) ein Präventionsangebot für Pflegekräfte. Die von der Ludwig-Maximilians Universität (LMU) wissenschaftlich begleitete und von der Staatsregierung geförderte Studie startet noch im Februar.